Mercedes A-Class PHEV charging cable

Mercedes A-Klasse PHEV-Ladekabel

3.7kW
Das Mercedes A-Klasse PHEV hat eine Ladeleistung von 3,7 kW. Daher empfehlen wir die Verwendung eines Ladekabels mit mindestens 3,7 kW für optimale Ladegeschwindigkeiten.

22kW kompatibles Kabel
Bitte beachten Sie jedoch, dass ein 22-kW-Kabel problemlos mit 3,7 kW laden kann. Mit einem 22-kW-Kabel haben Sie garantiert optimale Ladegeschwindigkeiten, falls Sie ein neues Auto anschaffen oder die Ladeleistung erhöhen.

Müssen Sie an einer Ladestation oder einer Steckdose aufladen?

Mercedes A-Klasse PHEV Spezifikationen

3.7kW

16A

1 Phase

Typ 2

15.6kWh

68km

14km/h

4:00Stunden

Mercedes A-Klasse PHEV kompatible tragbare Ladegeräte

Mit unseren tragbaren Ladegeräten können Sie die Mercedes A-Klasse PHEV auch an einer normalen oder einer CEE-Steckdose aufladen.

Das sagen unsere Kunden über Voldt®

Mercedes A-Class PHEV charging cable

  • Mercedes A-Klasse PHEV Steckertyp:

  • Mercedes A-Klasse PHEV Mobiles und stationäres Laden:

  • Mercedes A-Klasse PHEV Ladegeschwindigkeit:

  • Entdecken Sie die Reichweite und die Lademöglichkeiten des Mercedes A-Klasse PHEV

  • Verbinden Sie Ihr Mercedes A-Klasse PHEV an eine Ladestation oder Steckdose

Für diejenigen, die den Kauf eines Ladekabels für das Mercedes A-Klasse PHEVerwägen oder einfach nur Informationen über die beste Art und Weise suchen, dieses Elektroauto aufzuladen, ist es wichtig, die Kompatibilität und die Spezifikationen gut zu kennen. Und mit den oben genannten Details sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Auf der Suche nach dem perfekten Ladekabel für Ihr Mercedes A-Klasse PHEV in unserem Webshop, können Sie sich auf diese Angaben verlassen, um die richtige Wahl zu treffen.

Ist das von Ihnen gesuchte EV-Ladekabel noch nicht dabei? Dann werfen Sie einen Blick auf unser komplettes Sortiment an Ladekabel Typ 2 oder alle unsere Mode-3-Ladekabel oder sehen Sie sich unser Sortiment an mobilen Ladekabeln an.

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Kategorie: Mercedes A-Klasse PHEV-Ladekabel

Diese Seite behandelt die Plug-in-Hybrid-Varianten der vierten A-Klasse-Generation von Mercedes-Benz, angeboten als fünftürige Schrägheck-Limousine (W177) und als viertürige Limousine (V177). Alle teilen sich denselben Antrieb: Ein 1,33-Liter-Turbobenziner arbeitet mit einem Elektromotor zusammen, der im Gehäuse des Achtgang-Doppelkupplungsgetriebes sitzt. Die Systemleistung beträgt 160 kW, also 218 PS, das Systemdrehmoment 450 Nm. Angetrieben wird die Vorderachse. Die Batterie mit 15,6 kWh sitzt unter der Rücksitzbank und kostet lediglich rund 10 Liter Kofferraumvolumen. Die Typ-2-Ladedose befindet sich im rechten hinteren Kotflügel. Was sich von Fahrzeug zu Fahrzeug unterscheidet, ist der Bordlader, und genau er entscheidet über die Kabelwahl.

Schritt eins: herausfinden, was Ihr Fahrzeug annimmt

Mercedes hat über die Bauzeit hinweg drei verschiedene Bordlader verbaut, zwei davon gegen Aufpreis und nicht serienmäßig. Jedes Fahrzeug verließ das Werk mit einem einphasigen 3,7-kW-Lader. Bei Fahrzeugen der Baujahre 2019 bis 2022 war wahlweise ein einphasiger 7,4-kW-Lader bestellbar. Ab der Modellpflege 2023 trat an dessen Stelle ein dreiphasiger 11-kW-Lader. Das Gleichstromladen über einen CCS-Anschluss war ein davon unabhängiger Aufpreisposten, mit bis zu 24 kW bei den frühen Fahrzeugen und bis zu 22 kW nach der Modellpflege. Dabei kommt das fest angeschlagene Kabel der Ladesäule zum Einsatz, für die Kabelwahl spielt es also keine Rolle.

Die meisten A-Klasse-Plug-in-Hybride auf der Straße sind heute Zweit- oder Drittfahrzeuge, die ihr Leben als Dienst- oder Leasingwagen begonnen haben, sodass die ursprüngliche Ausstattung selten griffbereit ist. Zwei Wege führen zur Antwort. Liegt der Bestellschein oder die Händlerrechnung vor, ist der Lader dort aufgeführt. Andernfalls schließen Sie das Fahrzeug an einer öffentlichen Säule an und lesen die Leistung im Display ab: Ein Fahrzeug der Baujahre 2019 bis 2022 hält entweder bei 3,7 kW oder bei 7,4 kW, ein Fahrzeug ab 2023 an einer dreiphasigen Säule entweder bei 3,7 kW oder bei 11 kW. Bei nahezu leerer Batterie bedeutet das drei bis dreieinhalb Stunden, etwa eine Stunde 45 Minuten oder etwa eine Stunde zehn Minuten bis zur vollen Ladung.

Schritt zwei: das Kabel auf den Bordlader abstimmen

Jeder Lader stellt eine andere Anforderung an das Kabel. Das Fahrzeug mit 3,7 kW zieht 16A auf einer Phase, das schafft jedes Typ-2-Kabel. Das Fahrzeug mit 7,4 kW zieht 32A auf einer Phase und benötigt dafür ein Kabel, das 32A je Leiter führen kann. Das Fahrzeug mit 11 kW zieht 16A auf jeder von drei Phasen, was jedes dreiphasige Kabel bewältigt. In deutschen Haushalten liegt in der Regel Dreiphasenstrom mit 16A je Phase an, entscheidend ist hier also die Anforderung von 32A auf einer einzigen Leitung.

Deshalb empfehlen wir unser 22-kW-Typ-2-Ladekabel für die gesamte Reihe der A-Klasse-Plug-in-Hybride. Mit 32A je Leiter bringt es alle drei Bordlader auf ihre volle Geschwindigkeit: 7,4 kW zu Hause beim frühen Fahrzeug mit dem Aufpreis-Lader, 11 kW an einer dreiphasigen Säule beim Fahrzeug nach der Modellpflege und 3,7 kW mit reichlich Reserve beim Serienfahrzeug. Es ist zugleich das Kabel, das beim nächsten Fahrzeug weiterhin passt. Ein 11-kW-Ladekabel ist eine gute Alternative, wenn Sie bestätigt haben, dass Ihr Fahrzeug den dreiphasigen 11-kW-Lader besitzt, und überwiegend an dreiphasigen Säulen laden. Dort erreicht es dieselbe Geschwindigkeit in einem leichteren Kabel, das sich einfacher aufwickeln lässt.

Schritt drei: die Länge wählen

Die Ladedose sitzt im rechten hinteren Kotflügel, rückwärts in die Garage oder auf den Stellplatz eingeparkt steht sie also nah an der Säule. Auf dieser Grundlage decken 6 Meter die meisten Installationen zu Hause ab. 8 Meter sind die sichere Wahl, wenn die Wallbox am anderen Ende der Garage hängt, oder an öffentlichen Ladeplätzen, wo Sie die Ausrichtung des Fahrzeugs nicht selbst bestimmen. 10 und 15 Meter sind für geteilte Einfahrten, Laternenparken und Parkhäuser gedacht, in denen die nächstgelegene Säule selten die direkt daneben ist.

Steckdosen jenseits der Wallbox

Dieselbe Logik der drei Bordlader bestimmt, was ein mobiles Ladegerät leisten kann. Unser mobiles 22-kW-Ladegerät wird an eine rote 32A-CEE-Steckdose angeschlossen, wie sie auf Firmenparkplätzen, in Gewerbeeinheiten, in Werkstätten und auf landwirtschaftlichen Betrieben vorhanden ist. Es führt 32A je Leiter und bringt das 7,4-kW-Fahrzeug damit in etwa einer Stunde 45 Minuten auf volle Ladung, das 11-kW-Fahrzeug in etwa einer Stunde zehn. An einer Stellplatzsäule auf dem Campingplatz, einem Liegeplatz im Hafen oder einem Zeltplatz lädt das blaue 16A-CEE-Ladegerät jede Version mit 3,7 kW und füllt die Batterie in rund drei bis dreieinhalb Stunden.

Steht nur eine Haushaltssteckdose zur Verfügung, gibt es das Schuko-Ladegerät, einstellbar von 8A bis 16A und mit bis zu 3,7 kW, im Rahmen dessen, was die Hausinstallation dauerhaft tragen kann. Eine vollständige Ladung dauert damit rund drei bis dreieinhalb Stunden gegenüber fünfeinhalb Stunden mit dem 10A-Ladeziegel, der vielen dieser Fahrzeuge ab Werk beilag. Für eine Übernachtung bei der Familie oder in einer Ferienwohnung reicht das bequem. Ein integrierter Temperatursensor überwacht die Wärmeentwicklung am Stecker und senkt den Strom selbsttätig, sobald die Steckdose warm wird. Genau darauf kommt es bei einer Installation an, hinter deren Abdeckung Sie nie geschaut haben.

Eine Spezifikation für alle Kabel

Alle Voldt®-Ladekabel sind CE- und TÜV-zertifiziert und nach Qualitätsstandards der Automobilindustrie gefertigt. Die Stecker sind einteilig umspritzt, ohne Klebstoff und ohne Schraubverbindungen, das Gehäuse ist nach IP67 geschützt und von −30°C bis +50°C geprüft. Die Leiter bestehen zu 100% aus Kupfer mit versilberten Kontakten, jedes Kabel ist für mehr als 10.000 Steckzyklen ausgelegt. Drei Jahre Garantie, 100 Tage Rückgaberecht, kostenloser Versand in ganz Europa.